Die Bergkeller in Eilenburg
Heute stellen wir Ihnen die Bergkeller von Eilenburg vor.
Einzigartig ist die unterirdische Bergkelleranlage der Muldestadt und ein Wahrzeichen dazu.
Etwa 50 Haupt- und Nebenkeller auf teilweise drei Etagen dienten unter anderem vom 16. bis ins 20. Jahrhundert zur Lagerung von Wein und Bier.
Im zweiten Weltkrieg zwischen 1943-1945 arbeiteten Zwangsarbeiter in den Bergkellern und stellten Flugzeugteile für die deutsche Rüstungsindustrie her.
1945 wurden die Bergkeller für mehrere Tage für mehr als 4000 Eilenburger
zur Zufluchtsstätte vor den Amerikanern.
Bis zum heutigen Tage sind noch lange nicht alle Hohlräume im Berg erforscht.
Aber das was besichtigt werden kann ist einmalig.Sie sollten sich das auf keinen Fall entgehen lassen.
Wann Bergkellerführungen statt finden erfahren Sie im Stadtmuseum unter 03423 652222.
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